Sardinien Tag 2 - 23.05.2008


Anreise Sardinien Schweiz / Genua Fähre

Nach einer geruhsamen Nacht geht's weiter in - fast schon - Bummeltempo Richtung Genua.

Auf der Schweizer Autobahn sollte man mit Anhänger tunlichst 80 hm/h und nicht 81 km/h fahren, wenn man empfindliche Strafen vermeiden möchte.

Nach Chiasso geht's in den italienischen Trubel - so stressfrei die Fahrt durch die Schweiz vonstatten ging, umso lebhafter geht es jetzt in Italien zu!

Bis zur Poebene ist es lustig - ich wusste gar nicht, wie schnell LKW fahren können!

Durch die Seealpen geht's nach Genua erst RAUF und dann RUNTER.

Wow, hier fährt sich keiner die Motorradreifen eckig, die Kurven sind ja schöner als manche bei uns im Westerwald. Selbst in Österreich oder in den Dolomiten (Brenner) oder wo auch sonst - eine derartige derartige Autobahn habe ich noch nicht gesehen. Wenn es eine solche AB in Deutschland gäbe, wären alle 500 m Notausgänge für LKW gebaut worden. Sowas gibt's offenbar in Italien nicht Smiley Diese Art Autobahn zieht sich bis in die City von Genua rein.

Was ein Glück, dass ich ein Navi habe, das mir in Genua frühzeitig ansagt, wo es lang geht! Gegen 14.30 Uhr haben den Check In für die Fähre gefunden. Wir stellen das Auto ab, bevor wir die Bordkarten bekommen. Danach geht es zum nächsten Sammelpunkt (was eine Enge) und nach gut 2 Stunden zum nächsten Wartepunkt. Dort kommt auch endlich die Fähre an. Nach einer weiteren Stunde geht's los und wir sind froh, dass wir so früh angekommen sind. Brigitte muss zu Fuss auf die Fähre, dafür haben wir schnell die Kabine. Jetzt wird es Zeit, etwas zu essen. Naja, mit der AIDA kann sich die "Wonder" der Moby-Line nicht messen.

Länge: 363 km