Schwarzwaldtour April 2011 - 17.04.2011

Auch am Sonntag geniales Wetter, wie gehabt nach dem Frühstück gehts los.
Von Berau zum Schluchsee "Seebrug" Endstation der Eisenbahn, es sieht auch schon aus wie dei Endstation.
Den ehemaligen Güterbahnhof wird abgerissen bzw. wird nach und nach abgerissen. Die Bahn läßt gerade alles liegen wie es fällt, auf Deutsch es sieht schlimm dort aus, daher auch ke
ine Bilder.
Von Berau zum Schluchsee "Seebrug" Endstation der Eisenbahn, es sieht auch schon aus wie dei Endstation.
Den ehemaligen Güterbahnhof wird abgerissen bzw. wird nach und nach abgerissen. Die Bahn läßt gerade alles liegen wie es fällt, auf Deutsch es sieht schlimm dort aus, daher auch ke
Von dort aus weiter nach Neustadt und einen kleinen Abstecher zur Hochfirstschanze
Von Neustadz fahren wir noch kurz zum Titisee, aber auch hier kehren wir ganz schnell um, nachdem wir den Touristenschwall sehen.
Der Titisee ist ein See im südlichen Schwarzwald in Baden-Württemberg. Er bedeckt eine Fläche von 1,3 km² und ist durchschnittlich 20 Meter tief. Seine Entstehung verdankt er dem Feldberggletscher, dessen im Pleistozän gebildete Moränen heute seine Ufer begrenzen. Der Ausfluss des Sees auf 840 Meter über NN ist die Gutach. Am Nordufer liegt der gleichnamige Kurort, der Teil der Stadt Titisee-Neustadt ist.
Weiter gehts auf den Kandelberg. Der Kandel ist mit 1.241 m ü. NN die höchste Erhebung im Mittleren Schwarzwald und der Hausberg der Stadt Waldkirch. Durch seine exponierte Stellung abseits vergleichbarer Berge wirkt er jedoch deutlich höher.
Der Kandel ge
hört zum zentralschwarzwälder Gneisgebiet. Das Bergmassiv ist in seiner Großform tektonisch bedingt: Die Kandel-Scholle steigt pultförmig von der Hochfläche um Sankt Peter nach Nordwesten hin an. Sie ist von Verwerfungen umgeben, die sich teilweise als deutliche Geländekanten abzeichnen; so liegen die Rheinebene mehr als 1000 Meter und die Gipfel jenseits des Elztales 500-600 Meter tiefer als der Kandel. Die andauernde Heraushebung der Kandel-Scholle gegenüber der Rheinebene (1-2 mm/a) äußert sich zuweilen in Erdbeben (siehe auch: Artikel bei Wikinews).
Das Kandelmassiv ist von tiefen Tälern radial in teils rundliche, teils felsige Bergrücken aufgelöst. Die Steilhänge erreichen nach Südwesten (Glottertal) 600 m, nach Nordwesten (Elztal) 650 m und nach Nordosten (Simonswälder Tal) gut 700 m. Nur südostwärts dacht sich der Berg allmählich ab, Richtung Sankt Peter um 500 m und zur Platte über den Zweribachwasserfällen hin um gut 200 m. Der ausgedehnte grünlandreiche Südhang führt zu deutlicher Thermik und beeinflusst mit den hier oft entstehenden großen Gewitterzellen das Wettergeschehen des Breisgaues.
Über die Panoramastraße weiter bis Schramberg in dem die Junghansuhren hergestellt werden.
Schramberg ist eine Stadt im mittleren Schwarzwald, etwa 25 Kilometer nördlich von Villingen-Schwenningen und 47 Kilometer nordöstlich von Freiburg im Breisgau. Sie ist nach der etwa 25 Kilometer südöstlich gelegenen Kreisstadt Rottweil die zweitgrößte Stadt des Landkreises Rottweil und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Seit 1. Januar 1972 ist Schramberg Große Kreisstadt.
Wie in vielen Schwarzwaldgemeinden begann im 19. Jahrhundert die
Industrialisierung in Schramberg. Erste Manufakturen produzierten
Steingut, (Schramberger Majolika-Fabrik), Strohwaren und Emaille. 1861
wurde der Uhrenhersteller Junghans gegründet,
der zum bedeutendsten Arbeitgeber der Stadt wurde. In seinem Umfeld
siedelten sich zahlreiche Zulieferer, beispielsweise von Uhrenfedern,
an. 1892 wurde Schramberg über das Schiltachtal an die Eisenbahn
angeschlossen. Für die früher gebaute badische Schwarzwaldbahn wurde
ebenfalls eine Route über Wolfach, Schiltach, Schramberg, Tennenbronn
und Königsfeld erwogen, die zwar bautechnisch einfacher als die
verwirklichte über Hornberg war, jedoch durch Schramberg über
württembergisches Gebiet geführt hätte.
Weiter Richtung Wutachschlucht / Schattenmühle und durch das Mühlental wieder zurück nach Berau.
Die Schattenmühle ist eine ehemalige Wassermühle in der Wutachschlucht, zwischen Göschweiler und Bonndorf gelegen. Namensgebend ist die tiefe, „schattige“ Lage in der Schlucht. Der erste gesicherte Nachweis der Mühle datiert aus dem Jahr 1596, in dem ein „Müller von Göschweiler“ erwähnt wird.
Von Neustadz fahren wir noch kurz zum Titisee, aber auch hier kehren wir ganz schnell um, nachdem wir den Touristenschwall sehen.
Der Titisee ist ein See im südlichen Schwarzwald in Baden-Württemberg. Er bedeckt eine Fläche von 1,3 km² und ist durchschnittlich 20 Meter tief. Seine Entstehung verdankt er dem Feldberggletscher, dessen im Pleistozän gebildete Moränen heute seine Ufer begrenzen. Der Ausfluss des Sees auf 840 Meter über NN ist die Gutach. Am Nordufer liegt der gleichnamige Kurort, der Teil der Stadt Titisee-Neustadt ist.
Weiter gehts auf den Kandelberg. Der Kandel ist mit 1.241 m ü. NN die höchste Erhebung im Mittleren Schwarzwald und der Hausberg der Stadt Waldkirch. Durch seine exponierte Stellung abseits vergleichbarer Berge wirkt er jedoch deutlich höher.
Der Kandel ge
Das Kandelmassiv ist von tiefen Tälern radial in teils rundliche, teils felsige Bergrücken aufgelöst. Die Steilhänge erreichen nach Südwesten (Glottertal) 600 m, nach Nordwesten (Elztal) 650 m und nach Nordosten (Simonswälder Tal) gut 700 m. Nur südostwärts dacht sich der Berg allmählich ab, Richtung Sankt Peter um 500 m und zur Platte über den Zweribachwasserfällen hin um gut 200 m. Der ausgedehnte grünlandreiche Südhang führt zu deutlicher Thermik und beeinflusst mit den hier oft entstehenden großen Gewitterzellen das Wettergeschehen des Breisgaues.
Über die Panoramastraße weiter bis Schramberg in dem die Junghansuhren hergestellt werden.
Schramberg ist eine Stadt im mittleren Schwarzwald, etwa 25 Kilometer nördlich von Villingen-Schwenningen und 47 Kilometer nordöstlich von Freiburg im Breisgau. Sie ist nach der etwa 25 Kilometer südöstlich gelegenen Kreisstadt Rottweil die zweitgrößte Stadt des Landkreises Rottweil und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Seit 1. Januar 1972 ist Schramberg Große Kreisstadt.
Weiter Richtung Wutachschlucht / Schattenmühle und durch das Mühlental wieder zurück nach Berau.
Die Schattenmühle ist eine ehemalige Wassermühle in der Wutachschlucht, zwischen Göschweiler und Bonndorf gelegen. Namensgebend ist die tiefe, „schattige“ Lage in der Schlucht. Der erste gesicherte Nachweis der Mühle datiert aus dem Jahr 1596, in dem ein „Müller von Göschweiler“ erwähnt wird.